<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>lesbian chiclesbian chic | lesbian chic</title>
	<atom:link href="http://www.lesbianchic.ch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.lesbianchic.ch</link>
	<description>the new attitude</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Feb 2012 19:03:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<div id='fb-root'></div>
					<script type='text/javascript'>
						window.fbAsyncInit = function()
						{
							FB.init({appId: null, status: true, cookie: true, xfbml: true});
						};
						(function()
						{
							var e = document.createElement('script'); e.async = true;
							e.src = document.location.protocol + '//connect.facebook.net/en_US/all.js';
							document.getElementById('fb-root').appendChild(e);
						}());
					</script>	
						<item>
		<title>Wie ging das noch mal mit der Romantik?</title>
		<link>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/17/lesben/love-dating/wie-ging-das-noch-mal-mit-der-romantik/</link>
		<comments>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/17/lesben/love-dating/wie-ging-das-noch-mal-mit-der-romantik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 19:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>[ff]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Love & Dating]]></category>
		<category><![CDATA[romantik]]></category>
		<category><![CDATA[Valentinstag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lesbianchic.ch/?p=3973</guid>
		<description><![CDATA[Am diesjährigen Valentinstag, den ich, anstatt wie üblich zu boykottieren, mit einer zauberhaften Frau verbracht habe, dachte ich mir: versuchen wir’s doch mal wieder mit Romantik. Nur, wie ging das gleich noch mal?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-3974" title="romantik" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/romantik-300x187.gif" alt="" width="470" height="293" /></p>
<p><strong>Am diesjährigen Valentinstag, den ich, anstatt wie üblich zu boykottieren, tatsächlich mit einer zauberhaften Frau verbringen wollte, dachte ich mir: versuchen wir’s doch mal wieder mit Romantik. Nur, wie ging das gleich noch mal?<span id="more-3973"></span></strong></p>
<p>Ich muss gestehen: ich bin nicht der romantische Typ. Oder vielmehr: ich bin nicht der Maintream-Romantik-Typ. Sonnenuntergänge, rote Rosen, Schnulzen, Kuscheln – das alles liegt mir einfach nicht. Ich mag Sachen generell nicht, die die Menschheit per se toll, trendig, oder was auch immer finden soll. Da macht sich gleich eine riesengrosse Aversion bei mir breit. Aber: Frau soll ja offen sein für Neues, oder Altem auch mal wieder eine Chance geben. Also hab ich’s mit klischeebehafteter Romantik versucht. Hier die Chronik des Abends:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-3975" title="14022012844[1]" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/140220128441-300x225.jpg" alt="" width="470" height="353" /></p>
<p><strong>Pärchen-Dinner</strong></p>
<p>Wenn mich jemand fragt, ob ich denn Lust hege, mit einem anderen Liebespaar gemeinsam etwas zu unternehmen, dann verspüre ich normalerweise sofort ein wahrlich immens grosses Verlangen. Ein immens grosses Verlangen, sogleich davonzurennen, und mich, sobald ich ausser Reichweite bin, zu übergeben, um ehrlich zu sein. Am Valentinstag habe ich es aber geschafft, den Brechreiz im Zaun zu halten, und stattdessen gar ein köstliches Dreigang-Dinner zu verspeisen. Dazu war ich auch einigermassen gut gelaunt, kommunikativ und habe gar ab und an gelacht.</p>
<p><em>Aushalten von Zweisamkeit in multipler Paarform: check. </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schnulzen</strong></p>
<p>Ich hatte den perfekten Plan: Nachdem die vor Jahren noch mit einer göttlichen Stimme gesegnete Whitney Houston vergangenes Wochenende mehr oder weniger überraschend von uns gegangen ist, besorgte ich mir sogleich ihre „Greatest Hits“-CD (ausgeliehen, nicht gekauft, denn ich unterstütze die Musikindustrie nicht bei ihrem Geschäft mit dem Tod). Die Idee dahinter: 18 Schnulzen (CD 1, Cool Down) würden die Zeit nach dem Dinner bis zum Sex mühelos, stimmig und gefühlvoll zu überbrücken vermögen. Und gleichzeitig könnte ich einer begnadeten Sängerin auch noch Tribut zollen. Der Plan war schlicht grandios. Ich hätte zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. HÄTTE. Denn die CD habe ich dann blöderweise zu Hause vergessen – und musste wohl oder übel darauf vertrauen, dass meine Liebste, selbst genauso wenig romantisch veranlagt wie ich, irgendwo eine Jugendsünde wie „Kuschelrock“ versteckt hatte. Hatte sie nicht. Wir haben uns, nach Techno zum Festmahl, trotzdem noch so was wie Schnulzen angehört.</p>
<p><em>So was wie Schnulzen-Musik aushalten ohne dabei einzuschlafen oder melancholisch zu werden: check. </em></p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-3977" title="heart_lollipop_sky" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/heart_lollipop_sky-300x199.jpg" alt="" width="470" height="312" /><br />
<strong>Geschenke</strong></p>
<p>Ich hatte nicht einkalkuliert, dass ich eigentlich noch Geschenke besorgen müsste. Ist ja Valentinstag. Also irrte ich gestresst im Bahnhof umher – anhand der weiteren panisch umherirrenden Menschenmasse zu urteilen, war ich übrigens mitnichten die Einzige mit dieser Problematik – und fragte mich, wo ich wohl ein total abgedroschen kitschiges kleines Präsent finden könnte. Ich landete … IM CANDYSHOP! Und besorgte ihr dort einen Lollypop in Herzform. Doch das war natürlich noch nicht alles: Im Blumenladen nebenan kauften ein Herr um den anderen ROTE ROSEN. Die waren, nach 19:00 Uhr abends, doch mittlerweile so unansehnlich, dass ich mich stattdessen für rote Gerbera (immerhin stimmte die Farbe), sowie eine weisse Rose (wie die Unschuld und Reinheit) entschied. Und das in nur drei Minuten. Effizienz in Sachen Romantik soll mir erst mal eine nachmachen.</p>
<p><em>Zum Valentinstag passende Geschenke mit hohem Kitschfaktor und unter Zeitdruck besorgen: check.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kuscheln</strong></p>
<p>Ich hatte mir vorgenommen, für einmal nicht gleich zur Sache zu kommen, sondern zunächst nur zu kuscheln. Also knutschten und streichelten wir uns hemmungs- und endlos. Bis SIE mir zwischen die Beine fasste. Ich hatte somit gewonnen und bewiesen: mein Sinn für romantisches Kuscheln ist definitiv ausgeprägter als der Ihre. Das war übrigens geschlagene drei Stunden, nachdem ich bei ihr zu Hause angekommen war. Keine schlechte Leistung, oder? Gut, wenn wir das Dinner, währenddem Frau in Anwesenheit dritter und vierter selten Sex hat, abziehen, dann waren’s noch eineinhalb Stunden. Trotzdem: ich finde, wir, beziehungsweise vor allem ich, haben uns wacker gehalten.</p>
<p><em>Knutschen und Streicheln während mehr als 10 Minuten: check.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Rest des Abends und der Nacht haben wir uns dann der körperlichen Liebe gewidmet. Völlig frei von Romantik. Das war sehr erfrischend. Ich weiss, Frau hätte noch viel mehr machen können, um die Liebe zu zelebrieren: zum Beispiel ein gemeinsames Schaumbad nehmen (die Wanne war zu klein), das Bett mit Rosenblättern eindecken (im Laden gab’s nur noch fünf Rosen, deren Köpfe auch bereits zum Boden hingen), einander selbst geschriebene Gedichte vorlesen (Problem: fehlende Zeitressourcen im Vorfeld), Kerzen anzünden (ich hatte darum gebeten, aber mein Wunsch wurde nicht erhört), Ballone in Herzform (wo kriegt Frau die?) in der ganzen Wohnung verteilen, … . Aber es war doch immerhin mal ein Anfang.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Vielleicht sollte ich bis zum nächsten Valentinstag mal einen Kurs besuchen. Die gibt’s doch bestimmt. Sicher auch online. Oder mag mir gar jemand von euch gute Tipps geben?</em></p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.lesbianchic.ch/2012/02/17/lesben/love-dating/wie-ging-das-noch-mal-mit-der-romantik/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/17/lesben/love-dating/wie-ging-das-noch-mal-mit-der-romantik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Forever-Alone-Day oder Alternativ-Vorschläge</title>
		<link>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/14/lesben/love-dating/der-forever-alone-day-oder-alternativ-vorschlage/</link>
		<comments>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/14/lesben/love-dating/der-forever-alone-day-oder-alternativ-vorschlage/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susuluzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Love & Dating]]></category>
		<category><![CDATA[Valentinstag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lesbianchic.ch/?p=3969</guid>
		<description><![CDATA[Die Legende
Laut Legende wird am Valentinstag der Heilige Valentinus geehrt, der gegen den Willen des Kaisers Verliebte getraut hat, weil er die Liebe zwischen Menschen für das höchste Gut hielt. Sehe ich irgendwie ähnlich. Liebe ist etwas Grossartiges und Wertvolles. Und sie sollte etwas Allgegenwärtiges und trotzdem Einzigartiges sein. Dass es Tage gibt, um Heilige zu ehren, scheint mir schon ein wenig eigenartig, aber dass wir an nur einem Tag im Jahr die Liebe zwischen Menschen zelebrieren noch viel mehr. Ich glaube, da fängt mein wahres Problem mit dem 14. Februar an: Vielleicht bin ich ja masslos idealistisch, wenn ich die Liebe im Alltag und die Liebe im Detail fordere. Aber ist es nicht viel liebevoller, Schokolade dann zu kaufen, wenn man weiss, dass die Andere sie in dem Moment gerade braucht? Oder einen Gegenstand dann zu verschenken, wenn einem das perfekte Teil in die Hände fällt, das den Namen der Geliebten so laut ruft, dass man sich fragt, wie Frau es bisher übersehen konnte? Oder schöner, überraschend an irgendeinem Tag eine Karte oder einen Brief zu verschicken, um die Zuneigung in handschriftlicher Form zu gestehen?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3966" title="Rosenblatt" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/rosenbla-e1329221542602.jpg" alt="" width="470" height="311" /></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sich über den Valentinstag zu ärgern, ist in etwa so individuell und neu, wie Weihnachten als Kommerzfest zu bezeichnen oder zu sagen „in dem Alter war ich nie so“. Und trotzdem scheint es Mitte Februar eine wahre Trendsportart zu sein, sich über diesen Tag zu ereifern – und ich als trendinteressiertes Singlewesen möchte da natürlich unbedingt dabei sein.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Fakten</strong></p>
<p>Zunächst einmal eine lose Faktensammlung aus der Onlinewelt: Der diesjährige Valentinstag fällt aufgrund einfacher Mathematik aus (14-2-12 = 0), wird zum offiziellen „Forever-Alone-Day“ umgewidmet oder schlichtweg boykottiert (passende Veranstaltungen finden sich zum Beispiel auf Facebook).</p>
<p>Fakten dazu aus der Offlinewelt: Die Geschäfte sind voll mit Rosa-Rotem-Glücks-Liebes-ich-bekomme-gleich-Augenkrebs-Kitsch. In einem unserer Shoppingcenter steht zum Beispiel eine rote Couch, umringt von roten Rosen, auf der das verliebteste Pärchen fotografiert werden soll. Offensiv knutschende Pärchen häufen sich zunehmend vor Schmuck-, Schoko- und Kirmskramsläden, frei nach dem Motto „Beweis mir deine Liebe mit irgendwas Massenwirksamem, das mutmasslich noch wenigstens 10.000 andere geschenkt bekommen“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3967" title="Liebe" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/keinbisschenweniger-e1329221502450.jpg" alt="" width="469" height="282" /></p>
<p><strong>Die Legende</strong></p>
<p>Laut Legende wird am Valentinstag der Heilige Valentinus geehrt, der gegen den Willen des Kaisers Verliebte getraut hat, weil er die Liebe zwischen Menschen für das höchste Gut hielt. Sehe ich irgendwie ähnlich. Liebe ist etwas Grossartiges und Wertvolles. Und sie sollte etwas Allgegenwärtiges und trotzdem Einzigartiges sein. Dass es Tage gibt, um Heilige zu ehren, scheint mir schon ein wenig eigenartig, aber dass wir an nur einem Tag im Jahr die Liebe zwischen Menschen zelebrieren noch viel mehr. Ich glaube, da fängt mein wahres Problem mit dem 14. Februar an: Vielleicht bin ich ja masslos idealistisch, wenn ich die Liebe im Alltag und die Liebe im Detail fordere. Aber ist es nicht viel liebevoller, Schokolade dann zu kaufen, wenn man weiss, dass die Andere sie in dem Moment gerade braucht? Oder einen Gegenstand dann zu verschenken, wenn einem das perfekte Teil in die Hände fällt, das den Namen der Geliebten so laut ruft, dass man sich fragt, wie Frau es bisher übersehen konnte? Oder schöner, überraschend an irgendeinem Tag eine Karte oder einen Brief zu verschicken, um die Zuneigung in handschriftlicher Form zu gestehen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3968" title="Myself" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/allbymyself-e1329221474564.gif" alt="" width="470" height="260" /></p>
<p><strong>Was tun?</strong></p>
<p>Nun gut, aber was werde ich nun an ebendiesem 14. Februar tun? Ich werde mit einer Freundin ins Kino gehen, weil es schon lange geplant war. Ohne schnulzige Hintergedanken. Und einfach nur, weil wir uns über die Zweitverfilmung von „Verblendung“ ärgern müssen. Mit einem Kumpel werde ich den Valentinestag weiter in den „Milch und Kekse“-Tag umwidmen. In meinem Kopf werde ich „All by myself“ singend einen weiteren Forever-Alone-Day feiern, und tatsächlich habe ich mir überlegt, ob ich mich nicht mit meiner Lieblings-Lidschatten-Palette auf die vorhin erwähnte rote Couch setze. Oder mit verheulten Augen. Oder mit einem Brechbeutel. Oder einfach all by myself.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und was macht ihr so?</p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.lesbianchic.ch/2012/02/14/lesben/love-dating/der-forever-alone-day-oder-alternativ-vorschlage/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/14/lesben/love-dating/der-forever-alone-day-oder-alternativ-vorschlage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>5+1 Kältelieblinge</title>
		<link>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/12/lesben/lifestyle-beauty/51-kaltelieblinge/</link>
		<comments>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/12/lesben/lifestyle-beauty/51-kaltelieblinge/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susuluzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle & Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[kalt]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lesbianchic.ch/?p=3953</guid>
		<description><![CDATA[Wir frieren uns bei dieser Kälte kollektiv den Allerwärtesten ab. Susuluzie hat Tipps, wie Ihr diese eisigen Temperaturen bewältigen, und euch erst noch etwas Gutes tun könnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-3954" title="43928_Kuschelsocken-27032_xxl" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/43928_Kuschelsocken-27032_xxl-300x300.jpg" alt="" width="470" height="470" /></p>
<p><strong>Auf die Frage „Wie geht es Dir?“ gibt‘s derzeit nur eine richtige Antwort: „Mir ist kalt“, vielleicht noch „Die Sonne scheint schön, aber es ist so kalt“, aber alles Andere zählt eigentlich kaum. So schön die Sonne auch scheint und so gut sich die kalte, klare Luft in unseren Köpfen anfühlt, pflegemässig müssen wir unserem Körper beim Wohlfühlen im Wechselspiel von warmem Zimmer und kalter Aussenluft ein bisschen unter die Arme greifen. Daher im Folgenden meine 5+1 Kältelieblinge.</strong><span id="more-3953"></span></p>
<p><strong>1. Cremen, Cremen, Cremen!</strong></p>
<p>Die Haut spannt und juckt, und trotzdem vergessen wir häufig und regelmässig, uns einzucremen. Meistens scheitert es daran, dass Body Lotions, Cremes und Konsorten viel zu lange brauchen, um einzuziehen. Daher benutze ich derzeit am Liebsten die Express Feuchtigkeits-Body Lotion von Nivea. Sie zieht superschnell ein und für einen Tag ist die Haut prima versorgt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-3955" title="blistex" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/blistex-300x212.jpg" alt="" width="470" height="332" /></p>
<p> <strong>2.  </strong><strong>Lippen SOS!</strong></p>
<p>Sobald es kühler wird, werden mein Lippen in etwa so trocken wie Sandpapier. Das nervt wahnsinnig, sieht irgendwie kränklich aus, und ich möchte niemanden küssen, wenn meine Lippen lebensfeindlicher sind, als die Sahara. Mein bester Freund von November bis März ist der Blistex MedPlus, ein kleines Blaues Tigelchen, das meine Lippen beschützt und in jede Tasche passt.</p>
<p><strong>3.  </strong><strong>Fliegende Haare</strong></p>
<p>Wer kennt es nicht. Der prüfende morgendliche Blick in den Spiegel zwingt einen, doch lieber den grauen Strickpulli mit Jeans, statt des blauen Kleids anzuziehen. Und auf einmal stehen alle Haare ab und fliegen wild um den Kopf. Was für Einstein genial ist, ist für uns Normalsterbliche ein Grund, sich unter einer Tüte zu verstecken. Was dagegen hilft? Feuchtigkeitskuren für die Haare gibt es von nahezu jeder Firma, so dass jede seine Favorisierte aussuchen kann. Und wenn‘s mal nicht drauf ankommt, die Haare lieber nicht fönen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-3956" title="Infrarotlampe" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/Infrarotlampe-300x204.jpg" alt="" width="470" height="320" /></p>
<p> <strong>4.  </strong><strong>Eine Priese Indoor-Sonnenschein</strong></p>
<p>Jetzt momentan scheint zwar die Sonne und ein bisschen wärmt sie auch, aber es ist nicht das Gleiche wie im Frühling. Um trotzdem ein bisschen Wärme und Licht zu tanken, eignet sich ein so genannter Infrarotstrahler. Einfach eine viertel Stunde am Tag vor den Strahler setzen oder legen, und schon mal die Idee von Frühling tanken.</p>
<p><strong>5.  </strong><strong>Warme Füsse</strong></p>
<p>Manchmal helfen selbst die schönsten Winterstiefel nicht, um die Füsse warmzuhalten, und dann kommt man nach Hause, ist genervt und friert, weil die körpereigenen Eiszapfen einfach nicht auftauen wollen. Da hilft nur Schuhe aus, Socken aus, eine schöne Feuchtigkeitscreme schnappen und die Füsse ein bisschen massieren, damit sie wieder besser durchblutet werden, dann schnell Kuschelsocken drüber ziehen (meine sind geringelt) und mit einem Tee auf die Couch und kurz entspannen. Zum Beispiel in Gesellschaft des Infrarotstrahlers.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-3957" title="girls_night_in" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/girls_night_in.jpg" alt="" width="470" height="470" /></p>
<p><strong>+1 für‘s innere Frühlingserwachen</strong></p>
<p>Jeder kennt den Frühjahrsputz, aber wer putzt sich wirklich selbst heraus, wenn es in Richtung Frühjahr geht? Wer fegt einmal in einem (Beauty-)Leben durch und macht Platz für neue Looks und neue Kosmetika?</p>
<p>Als Teenie hatte man die Mädelsabende, an denen Mädchen jede noch so fragwürdige Farbe, jeden noch so verrückten Look wenigstens einmal ausprobiert hat. Was ist damit passiert? Einfach mal die engsten Freundinnen einladen und zu Cocktails und „Mädchenmusik“ Looks aus Zeitschriften nachschminken, Kosmetika ausprobieren und quatschen. Denn das kleine Mädchen lebt in jeder von uns, Frau muss sie nur ein bisschen rauskitzeln. Vielleicht springt abgesehen von einem schönen, erinnerungswürdigen Abend und lustigen Fotos auch eine Inspiration für‘s Frühjahr raus?</p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.lesbianchic.ch/2012/02/12/lesben/lifestyle-beauty/51-kaltelieblinge/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/12/lesben/lifestyle-beauty/51-kaltelieblinge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Es wird besser</title>
		<link>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/11/lesben/news/es-wird-besser/</link>
		<comments>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/11/lesben/news/es-wird-besser/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>[ff]</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[bullying]]></category>
		<category><![CDATA[es wird besser]]></category>
		<category><![CDATA[it get's better]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lesbianchic.ch/?p=3922</guid>
		<description><![CDATA[Homo- und Transphobie grassieren. Das zeigen die vielen Selbstmorde Homosexueller in letzter Zeit. Diese Jugendlichen sahen sich aufgrund der zunehmenen Diskrimierung keine andere Möglichkeit mehr, als sich das Leben zu nehmen. Es ist an der Zeit, diesen Menschen Hoffnung zu geben. Indem wir ihnen von uns erzählen. Indem wir ihnen aufzeigen: es wird besser. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-3924" title="es wird besser" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/es-wird-besser.png" alt="" width="470" height="425" /></p>
<p><strong>Homo- und Transphobie ist noch immer an der Tagesordnung. Leider. Wozu das führen kann, zeigen unter Anderem die vielen Selbstmorde in den USA, über die in regelmässigen Abständen berichtet wird. Und das ist wohl leider nur die Spitze des Eisbergs. Es ist an der Zeit, den jungen Menschen Hoffnung zu geben. Auch hierzulande. Indem wir ihnen zeigen, dass wir allen Grund haben, stolz auf uns und unsere Homosexualität zu sein. Indem wir ihnen zeigen, dass sie nicht allein sein. Indem wir ihnen Hoffnung geben, dass ein Leben als Lesbe, als Schwuler, als Bi- oder Transsexuelle/-r lebenswert ist. Indem wir ihnen sagen: es wird besser.<span id="more-3922"></span></strong></p>
<p><a href="http://www.lesbianchic.ch/2012/02/11/lesben/news/es-wird-besser/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Bullying</strong></p>
<p>Verschiedene Studien gehen davon aus, dass 84% der Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen bereits einmal verbale Belästigungen über sich ergehen lassen mussten. Bei 25% war die Gewalt physischer Natur, 70% wurden in der Schule aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert. Diese Ergebnisse stehen in Einklang mit den nicht enden wollenden Meldungen über Jugendliche, die sich aufgrund von Bullying, einer Form von Mobbing, das Leben genommen haben. Die Teenager-Zeit ist schwer genug: der Mensch verändert sich, körperlich und geistig. Er ist anders als die Erwachsenen, grenzt sich von ihnen ab, um seinen eigenen Weg zu finden, sich auf die Suche nach sich selbst zu begeben. Allein. Und wenn er dann merkt, dass er anders ist als die anderen jungen Menschen um ihn herum, realisiert, dass keiner aus dem eigenen Umfeld dasselbe fühlt, dann ist er vollkommen isoliert. Und verwundbar. Teenager sind unbarmherzig. Sie nutzen die Schwächen der Anderen konsequent aus. Vor allem die Schwächen jener, die nicht der gängigen Norm entsprechen.</p>
<p><a href="http://www.lesbianchic.ch/2012/02/11/lesben/news/es-wird-besser/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Hoffnung</strong></p>
<p>Das Projekt „<a href="http://eswirdbesser.ch/" target="_blank">Es wird besser</a>“, der Schweizer Ableger des im Jahr 2010 gegründeten „<a href="http://www.itgetsbetter.org/" target="_blank">It gets better</a>“-Project, möchte jungen Schweizer Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen dabei helfen, mit ihrer Sexualität klar zu kommen. Indem wir diesen Menschen zeigen: Ihr seid nicht allein. Indem wir darüber sprechen, wie wir das Coming-Out gepackt haben, unser Leben meistern, und stolz darauf sein können und sind, wie wir fühlen. Indem wir ihnen Mut aussprechen und aufzeigen: Auch Ihr könnt es packen. Ihr seid nicht allein. Wir sind eine Gemeinschaft. Und wir sind füreinander da.</p>
<p>Wie das funktioniert? Indem wir unsere Erfahrungen auf einem Video festhalten, und online stellen. Indem wir jene Plattformen, die im Falle von Bullying leider häufig dazu dienen, Menschen Schlechtes anzutun, für etwas wahrlich Gutes nutzen. Erzähl von dir, erzähl deine Geschichte, erzähl von deinen Zweifeln und deinen Problemen. Und gib den Menschen Kraft und Mut, die noch am Anfang ihrer Entwicklung stehen, unsicher sind, und sich alleine fühlen. Denn: es tut gut zu wissen, dass sich Andere die gleichen Gedanken gemacht, dieselben Zweifel und Ängste verspürt haben. Es ist motivierend zu sehen und zu hören, dass es besser wird. Und das wird es. Wirklich.</p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.lesbianchic.ch/2012/02/11/lesben/news/es-wird-besser/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/11/lesben/news/es-wird-besser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2012: das Jahr der Königin</title>
		<link>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/09/lesben/kultur/2012-das-jahr-der-konigin/</link>
		<comments>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/09/lesben/kultur/2012-das-jahr-der-konigin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>[ff]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[give me all your luvin]]></category>
		<category><![CDATA[madonna]]></category>
		<category><![CDATA[mdna]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lesbianchic.ch/?p=3859</guid>
		<description><![CDATA[Sie ist endlich zurück: Madonna! Der Superbowl-Auftritt war erst der Anfang - mit neuem Album und grosser Welttour wird die Sängerin in diesem Jahr einmal mehr unter Beweis stellen, dass die Bezeichnung "Queen of Pop" einzig und allein ihr gehört. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-3913" title="mdna_2" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/mdna_21-300x300.jpg" alt="" width="470" height="470" /></p>
<p><strong>Ungeduldig fieberte ich dem dritten Februar entgegen. Denn dies war der Tag, an dem endlich die neue Single, „Give Me All Your Luvin“, der Königin der Popmusik erscheinen sollte. Und dieses Lied, liebe Leserinnen, wird erst der Anfang dessen sein, was wir 2012 von Madonna hören und sehen werden. 2012 wird ihr Jahr. Und alles bisher Gesehene und Erlebte in den Schatten stellen.<span id="more-3859"></span></strong></p>
<p><a href="http://www.lesbianchic.ch/2012/02/09/lesben/kultur/2012-das-jahr-der-konigin/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>„Give Me All Your Luvin“</strong></p>
<p>Wie die ersten Takte von „Give Me All Your Luvin“ ertönten, war ich zunächst etwas … konsterniert. Der Song ist doch recht simpel gehalten, und qualitativ sicherlich nicht vergleichbar mit Stücken wie beispielsweise „<a href="http://www.youtube.com/watch?v=GuJQSAiODqI&amp;ob=av2n" target="_blank">Vogue</a>“, oder „<a href="http://www.youtube.com/watch?v=anJ8Knxoazc" target="_blank">Frozen</a>“. Nach so langer musikalischer Funkstille hatte ich eigentlich etwas erwartet, das neue Massstäbe, einen neuen Trend zu setzen vermag. Doch nach mehrmaligem Hinhören realisierte ich das Hitpotential der Single, den Ohrwurm-Charakter, den „Feel-Good-Vibe“. Mittlerweile kann ich mir den Track gar nicht mehr anhören, ohne gleich dazu lostanzen zu wollen. Und wenn ich mir vorstelle, was während der anstehenden Welttournee in den vielen Stadien dieser Welt los sein wird, wenn „<strong>L-U-V, MADONNA</strong>“ aus den Boxen prescht, dann weiss ich: Die Queen hat einmal mehr einen guten Riecher bewiesen. Und sich mit Nicki Minaj, M.I.A, sowie Martin Solveig eine interessante und kreative Verstärkung mit an Bord geholt.</p>
<p><a href="http://www.lesbianchic.ch/2012/02/09/lesben/kultur/2012-das-jahr-der-konigin/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>LIVE<br />
</strong></p>
<p>Wer in Frage gestellt hatte, ob Madonna mit ihren mittlerweile bald 54 Jahren den Weg zurück auf den Pop-Olymp schaffen würde, hat am vergangenen Sonntag, 05. Februar, eine eindeutige Antwort darauf erhalten: Ja, sie hat die Hürde erneut gemeistert. Und zwar mit Pomp, Glamour und Bravour. Die Show der Queen of Pop in der Halbzeitpause des Superbowl hat alles bisher Dargebotene in den Schatten gestellt: Der Einzug der unzähligen Gladiatoren, die Königin als Kleopatra, die schnellen Kostüm- und Szene-Wechsel, die Song-Wahl, die Zusammenarbeit mit den Artisten des Cirque de Soleil, die musikalischen Kollaborationen, der Chor zum Schluss, ihr Abgang, … – das war schlicht FUCKING AMAZING. Und ein Vorgeschmack darauf, was wir im Rahmen ihrer <a href="http://mdna.madonna.com/" target="_blank">Welt-Tournee</a>, die am 29. Mai in Tel Aviv startet, und unter Anderem am 18. August in Zürich (Letzigrund) zu bestaunen sein wird, erwarten dürfen. Als Einheizer fungieren übrigens voraussichtlich die absolut grandiosen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=E8ddPMZGMXU" target="_blank">Azari &amp; III</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-3860" title="madonna-2012-world-tour" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/madonna-2012-world-tour-300x297.jpg" alt="" width="470" height="465" /></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>„M-D-N-A“</strong></p>
<p>Wie sich das Album „M-D-N-A“ (Veröffentlichungsdatum ist der 26. März) anhören wird, ist aktuell noch schwierig abzuschätzen. Ein Blick auf die Co-Produzenten (neben dem bereits genannten Martin Solveig die „The Demolition Crew“, Marco &#8220;Benny&#8221; Benassi und Alessandro „Alle&#8221; Benassi, Hardy &#8220;Indiigo&#8221; Muanza, sowie Michael Malih) lässt aber erahnen, dass es wohl sehr tanzbar sein wird. Besonders gespannt bin ich jedoch auf die Kollaborationen mit William Orbit, der bereits „Ray of Light“ produziert hat, und eher für sphärische Klänge bekannt ist. Ein äusserst gelungenes Beispiel dafür, welch wunderschöne Songs die Zusammenarbeit zwischen ihm und Madonna hervorbringt, ist die zauberhafte Ballade „<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZOetURByNA4" target="_blank">Masterpiece</a>“, die sowohl auf „M-D-N-A“ wie auch auf dem Soundtrack zum Film „<a href="http://www.youtube.com/watch?v=4lNg0cm69xU" target="_blank">W.E.</a>“ zu finden ist, und gerade eben einen Golden Globe gewonnen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Frau kann sie hassen oder lieben – fest steht: Madonna ist Spektakel, Madonna ist Pop in Perfektion, Madonna war, ist und bleibt die Beste ihres Fachs. 2012 wird ihr Jahr. Das Jahr der Königin.</strong></p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.lesbianchic.ch/2012/02/09/lesben/kultur/2012-das-jahr-der-konigin/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/09/lesben/kultur/2012-das-jahr-der-konigin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tanzleila: Alles neu macht das EXIL?</title>
		<link>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/06/lesben/ausgang/tanzleila-alles-neu-macht-das-exil/</link>
		<comments>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/06/lesben/ausgang/tanzleila-alles-neu-macht-das-exil/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>[ff]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgang]]></category>
		<category><![CDATA[exil]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzleila]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lesbianchic.ch/?p=3842</guid>
		<description><![CDATA[Gestern ist Leila nun in ihr neues Zuhause gezogen - den Club Exil beim Escherwyss-Platz in Zürich. Und wie immer, wenn jemand umzieht, gibt es natürlich eine Einweihungsparty. So auch dieses Mal. Mit lesbian chic mittendrin. Die Frage stellte sich: Alles neu macht das EXIL?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter  wp-image-3843" title="06022012841[1]" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/060220128411-300x225.jpg" alt="" width="470" height="353" /></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Gestern ist Leila nun in ihr neues Zuhause gezogen &#8211; den Club Exil beim Escherwyss-Platz in Zürich. Und wie immer, wenn jemand umzieht, gibt es natürlich eine Einweihungsparty. So auch dieses Mal. Mit lesbian chic mittendrin. Die Frage stellte sich: Alles neu macht das EXIL?<span id="more-3842"></span></strong></p>
<p><strong>Die positive Überraschung gleich zu Beginn</strong></p>
<p>Als ich gegen 22:15 Uhr im Club angekommen war, wurde ich gleich positiv überrascht: es hatte doch tatsächlich Frauen, die anstanden, um ihre dicken Mäntel, Schals, Handschuhe und Kappen, die sie gegen die Arsch-Kälte draussen schützen sollten, abzugeben. Mein Party-Hirn meldete mir bei diesem Anblick sogleich folgende Meldung: CLUB MUST BE FULL – CLUB MUST BE FULL &#8211; und lag damit GOLDRICHTIG.</p>
<p><strong>Vor- und Nachteile einer kleineren Location</strong></p>
<p>Der Weg an die Bar wurde unter diesen Umständen etwas mühsam, Frau musste sich an zig eng beieinander stehenden Szene-Ladies und -Chixx (bussibussibussi) vorbeizwängen (&#8220;sorry, tschuldigung, darf ich kurz, tschuldigung, äxgüsi&#8221;). Wer aber auf intensiven Körperkontakt steht, hatte sicherlich ihre helle Freude daran. Die Frage meiner Begleitung, ob denn nun mehr Gästinnen hier weilen würden, als noch zu alten Zeiten in der Kanzlei, konnte ich nicht beantworten. Aber es mutet doch um ein Vielfaches attraktiver und zum Tanz motivierender an, in einem Club zu sein, der rappelvoll ist. Stimmung kam an der neuen Wirkstätte denn auch schneller und besser auf. Das hat mir sehr gut gefallen. Negativer Nebeneffekt: Verstecken geht nicht mehr so gut. Will heissen: Frau trifft GARANTIERT auf ehemalige Bekanntschaften. Mit Betonung auf den Plural. Natürlich und vor allem auf solche, die sie eigentlich liebend gerne nie mehr wieder sehen wollte. Wiederum mit Betonung auf den Plural. Sie stehen links, rechts, hinter und vor einem. Unentwegt. Murphys Law at EXIL. Einzige Fluchtmöglichkeit: IMMEDIATE EXIT.</p>
<p><strong>Neue Location, alles neu?</strong></p>
<p>Abgesehen von der neuen Location hat sich nicht viel geändert: das Konzept ist gleich geblieben, die Musik eigentlich auch, der Abgangszeitpunkt der etwas älteren Generationen ebenfalls und die Frage &#8220;Wo sind denn plötzlich alle hin???&#8221; kurz nach Mitternacht ebenso. Was gestern leider aussergewöhnlich, aber wirklich KATASTROPHAL war, war das DJ Set der Heldin im Chaos. Da hat echt kaum ein Übergang geklappt. Dieses bummbumm-Wirrwarr alle drei Minuten war nur noch peinlich. Von irgendwo hörte ich hierzu den folgenden Kommentar: &#8220;Sowas kann&#8217;s ja nur an einer Frauen-Party geben!&#8221; Das sollte zum Denken anregen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Leila wird im EXIL nicht neu erfunden. Aber mit ihr tanzen kann man dort sicherlich besser. Und deshalb freuen wir uns auf viele weitere Partynächte mit ihr. Zahlreiches Erscheinen der Szene inklusive.</p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.lesbianchic.ch/2012/02/06/lesben/ausgang/tanzleila-alles-neu-macht-das-exil/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/06/lesben/ausgang/tanzleila-alles-neu-macht-das-exil/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>5+1 liebste Beauty-Trends 2012</title>
		<link>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/04/lesben/lifestyle-beauty/51-liebste-beauty-trends-2012/</link>
		<comments>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/04/lesben/lifestyle-beauty/51-liebste-beauty-trends-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susuluzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle & Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[aussehen]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[frisuren]]></category>
		<category><![CDATA[kleider]]></category>
		<category><![CDATA[lippen]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[nägel]]></category>
		<category><![CDATA[schminke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lesbianchic.ch/?p=3790</guid>
		<description><![CDATA[2012 ist nun schon wieder ein paar Tage alt, und so langsam fragt Frau sich, wohin es dieses Jahr beautymässig mit ihr gehen könnte. Die aufkeimenden Frühlingsgefühle führen immer unweigerlich zu einem Blick in den Spiegel und dem dezenten Wunsch auf „Was Neues“. Im Folgenden Trends für 2012, die Frau sich unbedingt mal anhalten und auf Kompatibilität mit ihrem persönlichen Stil testen sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-3791" title="violent_lips" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/violent_lips-300x161.jpg" alt="" width="470" height="252" /></p>
<p><strong>2012 ist nun schon wieder ein paar Tage alt, und so langsam fragt Frau sich, wohin es dieses Jahr beautymässig mit ihr gehen könnte. Die aufkeimenden Frühlingsgefühle führen immer unweigerlich zu einem Blick in den Spiegel und dem dezenten Wunsch auf „Was Neues“. Im Folgenden Trends für 2012, die Frau sich unbedingt mal anhalten und auf Kompatibilität mit ihrem persönlichen Stil testen sollte.<span id="more-3790"></span></strong><strong></strong></p>
<p><strong>1.  </strong><strong>Nägel sind die neuen Handtaschen!</strong></p>
<p>Viel wichtiger als die tolle neue Handtasche, sind ihre Nägel. Und das nicht nur, weil ihre Handtasche beim Date nur eine kaum sichtbare Rolle spielt. Gepflegte Nägel fallen immer positiv auf. Denn die Hände sind, neben dem Gesicht, während einem Gespräch der wichtigste optische Punkt. Trendfarben sind dieses Jahr <strong>pastellige Flieder-, Jadegrün-, Pfirsichpink- und dunkle Feuer- und Wassertöne</strong>. Für die Farbneutraleren bieten sich <strong>eisige Beige-, Grau- und Rosé-Nuancen</strong> an.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-3801" title="newspapernails" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/newspapernails1-300x225.jpg" alt="" width="470" height="353" /></p>
<p>Lackiert wird ganz schlicht. Etwas rebellischer und ein stilsicherer Hingucker: Einen Finger jeder Hand in einer anderen Nuance. Und wem das alles zu langweilig ist, dem bieten sich die sogenannten Newspapernails. Mit Hilfe von hochprozentigem Alkohol wird die Tinte eines Zeitungsschnipsels einfach auf die lackierten Nägel übertragen und anschließend mit Klarlack fixiert.</p>
<p><strong>2. Aufgebracht sein!</strong></p>
<p>Nein, jetzt bitte nicht aufregen. Das ist eher wörtlich zu nehmen. Dieses Jahr gibt es gleich einige Trends zum Akzente „auf“-setzen:</p>
<p><strong>Lippentattoos</strong> &#8211; Im November 2011 habe ich mir meine ersten mit großen Umständen aus den USA bestellt. Damals noch von den Medien als untragbar bezeichnet, tauchen sie jetzt mehr und mehr hier in Geschäften &amp; Onlinestores auf. Vorstellen muss man sie sich wie Kinderklebetattoos, einfach für die Lippen. Ein absolutes Highlight für besondere Abende – und küssbar! ;)</p>
<p><strong>Perlen</strong> &#8211; Egal, ob in die Haare gesteckt oder im Augenwinkel, Dekolleté oder auf beliebige sonstige Stellen mit Kosmetikkleber geklebt.</p>
<p><strong>Blumen &amp; Federn</strong> &#8211; Den Paradisvogel raushängen lassen. Als Haarband, auf der Haarspange, auf dem Haargummi. Ein falscher Sommernachtstraum als kleiner Vorbote für den eigenen Sommernachtstraum.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-3794" title="augenbrauen-camilla-belle" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/augenbrauen-camilla-belle1.jpg" alt="" width="470" height="592" /></p>
<p><strong>3. Mut zur Braue!</strong></p>
<p>Den kaum-zu-sehenden-/wegrasiert-und-aufgemalt Augenbrauen wurde ja schon in den letzten Jahren der Kampf angesagt. 2012 darf Frau wieder auf ihre echte, eigene Augenbraue zurückkommen. Vielleicht sogar ein bisschen mehr. Mit Brauenstift und Brauenpuder (großzügig) auffüllen, mit Augenbrauengel und einem Brauenbürstchen in Form bringen &#8211; fertig!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-3795" title="bobrot" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/bobrot-200x300.jpg" alt="" width="470" height="705" /></p>
<p><strong>4. Nass, Rot, Wild!</strong></p>
<p>Nein, ich spreche nicht von einer sabbernden Dita von Teese-Immitation, sondern von unseren Haaren. Nach den Schokotönen des letzten Jahres sehen wir im 2012 ROT. In jeder Nuance, je nach Typ, Mut und eigenen Vorlieben. Was die Schnitte anbelangt, sind Bobs ebenso gefragt, wie lange Wellen und Locken, am liebsten mit einer dicken Ponypartie. Und wer das alles nicht möchte, trägt einfach den Wet-Look. Alle Haare streng mit viel Haargel nach hinten kämmen, dazu am besten ein auffälliges Augen-Make-Up.</p>
<p><strong>5. Colourblocking 2.0!</strong></p>
<p>Während 2011 noch die Testversion mit einigen Fehlern IN war (wer trägt wirklich orangefarbene Jeans zu einer pinkfarbenen Bluse und einem waldgrünen Blazer?), kommt 2012 eine tragbare Version. Hierbei kombiniert Frau ein auffälliges Augen-Make-Up, gerne in Farbe, ODER einen knalligen Lippenstift (Pink, Orange, Rot, Violett, was eben gefällt) mit einer anderen Nagellackfarbe. Vielleicht noch Akzente durch passend farbige Accessoires setzen, den Rest aber bitte schlicht halten. Bitte nicht Augen-Make-Up UND Lippenstift gleichzeitig colourblocken, es sei denn es geht auf eine Bad-Taste-Party.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-3796" title="nude-ungeschminkt" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/nude-ungeschminkt-300x214.jpg" alt="" width="470" height="335" /></p>
<p><strong>+1. Das Neue Nude, oder auch Mut zur Schminklosigkeit!</strong></p>
<p>Wem Farbe nicht so liegt, wer morgens keine Zeit und/oder Lust hatte, wer grade eine schminkfreie Zeit hat, kann sich auf das „neue Nude“ berufen. Tatsächlich wird dieses Jahr, trotz oder grade wegen all der farbigen Trends, auch weiterhin vorgegeben, ungeschminkt zu sein. Der Nude-Look auf den Laufstegen ist so weit perfektioniert, dass zum Teil Augenringe geschminkt werden, um Natürlichkeit und „echte“ Schönheit zu beweisen. Vielleicht also häufiger mal auf die eigene tatsächliche Schönheit setzen, und den „Out-Of-Bed-Nude-Look“ tragen, ist auch gut für die Haut.</p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.lesbianchic.ch/2012/02/04/lesben/lifestyle-beauty/51-liebste-beauty-trends-2012/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/04/lesben/lifestyle-beauty/51-liebste-beauty-trends-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein ungeschminktes Klischee</title>
		<link>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/03/lesben/kommentar/ein-ungeschminktes-klischee/</link>
		<comments>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/03/lesben/kommentar/ein-ungeschminktes-klischee/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susuluzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar / Rezension / Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[kischee]]></category>
		<category><![CDATA[schminke]]></category>
		<category><![CDATA[stereotyp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lesbianchic.ch/?p=3778</guid>
		<description><![CDATA[Der Satz „Aber du siehst ja gar nicht aus, wie eine Lesbe“ ist vermutlich eine der häufigsten Antworten, die frauenliebende Frau als Reaktion auf ihr Outing bekommt. Ich selbst habe den Satz sehr lange einfach so hingenommen, wie er eben gesagt wurde. Dem Ganzen nicht viel beigemessen, bis ich ihn letzthin in einer abgewandelten Form zuhören bekam, die mich dezent verwirrt hat. „Wie du stehst auf Frauen? Aber du schminkst dich doch?“ Ja, ich schminke mich. Ich stehe wahnsinnig auf Schminke. Aber wieso widerspricht das der Tatsache, dass mich Frauen anziehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><img class="aligncenter  wp-image-3805" title="difference" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/02/difference2-300x144.jpg" alt="" width="470" height="226" />Der Satz „Aber du siehst ja gar nicht aus, wie eine Lesbe“ ist vermutlich eine der häufigsten Antworten, die frauenliebende Frau als Reaktion auf ihr Outing bekommt. Ich selbst habe den Satz sehr lange einfach so hingenommen, wie er eben gesagt wurde. Dem Ganzen nicht viel beigemessen, bis ich ihn letzthin in einer abgewandelten Form zuhören bekam, die mich dezent verwirrt hat. „Wie du stehst auf Frauen? Aber du schminkst dich doch?“ Ja, ich schminke mich. Ich stehe wahnsinnig auf Schminke. Aber wieso widerspricht das der Tatsache, dass mich Frauen anziehen?<span id="more-3778"></span></strong></p>
<p>Mich zu schminken, ist für mich selbstverständlich. Ebenso, wie es für mich selbstverständlich ist, Frauen zu lieben. Oder zu atmen. Manchmal vergesse ich aber, dass nicht die gesamte Welt meine Wahrnehmung hat. Ist gar nicht so tragisch, betrachtet man den Fakt, dass das bei den meisten Menschen von Zeit zu Zeit eintritt. Ich liege da also absolut im Verzerrte-Wahrnehmungs-Durchschnitt. Liebevoll und stark über einen Kamm geschoren, sehen immer alle das als selbstverständlich an, was ihnen zu Eigen ist. Daraus kann und sollte man auch niemandem einen Vorwurf machen, vielleicht aber daraus, wie gewertet wird, was einem NICHT zu Eigen ist.</p>
<p>Der offizielle Durchschnitt der Weltbevölkerung ist heterosexuell. Und beschäftigt man sich mit den stereotypen Frauenbildern heterosexueller Menschen, so haben Hetero- und Homofrauen wohl im Klischee nicht mehr gemeinsam, als zwei X-Chromosomen. Heterofrauen sind weiblich, weich, langhaarig, schön. Homofrauen sind männlich, kurzhaarig, kantig. Und hierbei bin ich noch bei einem recht schmeichelhaften Bild einer Stereotyp-Lesbe. Weiblichkeit, Ästhetik und Weichheit haben in kaum einem Klischeebild ihren Platz.</p>
<p>Die Aussage „Aber du siehst gar nicht aus, wie eine Lesbe“ ist traurigerweise zum einen eine Form von Kompliment, und zum anderen häufig nichts anderes, als zu einer Schwedin mit dunklem Haar zu sagen: „Du siehst gar nicht aus, wie eine Schwedin“. Also einfach nur die Feststellung, dass man gar nicht dem Stereotyp entspricht. Meine Antwort auf diese Aussage ist mittlerweile häufig die Frage „Wie sieht denn eine Lesbe aus?“, und wenn ich dann als Antwort dieses wenig schmeichelhafte Klischeebild beschrieben bekomme, neige ich dazu mit einem „Gut, dann siehst du jetzt, dass das ein Klischee ist“ zu antworten.</p>
<p>Wieso ändert sich die Wahrnehmung eigentlich nicht, frage ich mich heimlich trotzdem jedes Mal. Schüchtert es Menschen ein, nicht erkennen zu können, ob das Gegenüber ihnen sexuell zugetan ist? Spielen das Erkennen und Erkannt-Werden-Wollen da eine so grosse Rolle? Schliesslich geht es um das eigene Herz, das man möglicherweise verschenkt. Und was, wenn der Mensch, dem man da sein Herz schenkt, gar nicht auf einen stehen kann, sozusagen, weil er ein anderes/gleiches Geschlecht bevorzugt?</p>
<p>Um Klischees zu vermeiden muss man mutig sein und Risiken eingehen. So wie ein gebrochenes Herz beispielsweise. Man muss mutig genug sein, um auf Schubladen und das damit verbundene Sicherungsnetz zu verzichten. Der Mensch sein, der man ist, und einen anderen Menschen lieben, ohne die Bedingung „Liebe mich zurück“. Denn in diesem Moment ist es egal, wie der andere aussieht, wen er liebt oder was der Rest dazu meint.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>So nun einmal gegen das Klischee, mit Mut. Ich bin eine Frau. Ich liebe Frauen. Ich liebe Schminke. Ich liebe.</em></strong></p>
<p><strong><em>Ist das so schwer?</em></strong></p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.lesbianchic.ch/2012/02/03/lesben/kommentar/ein-ungeschminktes-klischee/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/03/lesben/kommentar/ein-ungeschminktes-klischee/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gewinn Intimhygieneprodukte im Wert von 350CHF</title>
		<link>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/01/lesben/lifestyle-beauty/gewinne-intimhygieneprodukte-im-wert-von-350chf/</link>
		<comments>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/01/lesben/lifestyle-beauty/gewinne-intimhygieneprodukte-im-wert-von-350chf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 23:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>[cg]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle & Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[intimhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Vabelle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lesbianchic.ch/?p=3752</guid>
		<description><![CDATA[Wie ihr gewinnen könnt? Schreibt einfach eine Mail an redaktion[at]lesbianchic.ch mit dem Vermerk Vabelle über eine Date-Erfahrung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gewinn einen Geschenkekorb im Wert von 350CHF mit Pflegeprodukten von Vabelle!</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3750" title="Inhalt Geschenkekorb" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/01/Inhalt-Geschenkekorb-e1328050143428.jpg" alt="" width="470" height="333" /></p>
<p><strong>Vabelle Intimite Cosmetics</strong><br />
Erfahrungsbericht Chantal Genoud: Die Produkte der Line Vabelle intimate cosmetics haben mich absolut überzeut. Was stellt Vabelle her? Vabelle ist eine Pflegeserie für den Intimbereich. Für unsere Pussy also  So ist Vabelle ein Partner geworden und wir haben auch schon ein kleines Shave and Go Set von ihm Verteilt.</p>
<p><strong>Von Rasierern und anderen guten Dingen</strong></p>
<p>Rasierer verkauft er zwar nicht, aber auch die mögen Vabelle. Dank dem „Cooling Gel“ von Vabelle, das nach der Rasur die Haut dank Inhaltsstoffen wie Allantoin, Aloe Vera, Lavendel und Salbei regeneriert, beruhigt und kühlt. Ich hab’s selber ausprobiert! Es war etwas kühl und doch sehr angenehm. Leicht hat es gekribbelt auf der Haut bei der Anwendung, danach war sie entspannter.</p>
<p>Darin enthalten waren: Shaving Oil &amp; Rasierer</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3749" title="intimate shaving oil" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2012/01/intimate-shaving-oil.jpg" alt="" width="220" height="441" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fabienne Fini: „Ich will das Shaving Oil!“</strong></p>
<p>Das absolute Must-Have in jeder Frauentasche ist wohl das Shaving Oil mit richtigem PH Wert (in der Pussy liegt der zwischen 4.5 bis 5). Mit Vitamin E, Linolsäure und Antioxidanzien  plegt es und schützt die Haut vor und nach der Rasur. Dank der hohen Ergiebigkeit genügen 2-3 Tropfen auf die trockene Haut pro Anwendung. Der feine Ölfilm erlaubt eine besonders einfaches und sanftes Shaving. Natürliche Inhaltsstoffe wie Teebaum-Öl, Minze, Aloe Vera &amp; Bisabolol beruhigen und entspannen die Haut nach der Behandlung. Ein feiner Mix also. Fini ist ein wahrer Fan von diesem Produkt! Das macht Freude.</p>
<p><strong>Was ist im Geschenkekorb alles drin?</strong><br />
Produkte wie // intimate wash &amp; shave //, // intimate washing lotion //, // intimate daily essential // (eine Art Pussycreme für den täglichen Bedarf), // aphrodiasiac massage oil // und viele weitere im Gesamtwert von 350 CHF. Wie könnt ihr gewinnen? Schreibt einfach eine Mail an redaktion[at]lesbianchic.ch mit dem Vermerk Vabelle über eine Date-Erfahrung.</p>
<p><strong>Was ihr machen müsst um den Geschenkkorb zu gewinnen: Ein Mail schreiben</strong></p>
<p>Was war dein bestes oder grauenvollstes Date? Hattest du gerade eine besondere Nacht mit jemanden verbracht, gleich am ersten Abend, nachdem ihr Stundenlang über Goethe und die Welt philosophiert habt? Oder seid ihr gleich bei der ersten Bootsfahrt beide ins Wasser gefallen? Hau in die Taste und schreibe noch heute ein Mail an redaktion[at]lesbianchic.ch Vermerk: “Vabelle”.</p>
<p><strong>Für Eilige</strong><br />
Falls ihr nicht warten wollt, könnt ihr alle Produkte auf www.vabelle.ch unter der Rubrik „Where to buy“ noch heute bestellen! Gebt als Vermerk bitte “lesbianchic“ ein und unterstützt uns bei der Weiterführung dieses Blogs. Vielen Dank! Wir werden noch in den nächsten Wochen einige Produkte dieser sehenswerten Produktelinie testen &#8211; und darüber berichten.</p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.lesbianchic.ch/2012/02/01/lesben/lifestyle-beauty/gewinne-intimhygieneprodukte-im-wert-von-350chf/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lesbianchic.ch/2012/02/01/lesben/lifestyle-beauty/gewinne-intimhygieneprodukte-im-wert-von-350chf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>About</title>
		<link>http://www.lesbianchic.ch/2012/01/29/lesben/news/about/</link>
		<comments>http://www.lesbianchic.ch/2012/01/29/lesben/news/about/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>[cg]</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lesbianchic.ch/?p=3711</guid>
		<description><![CDATA[Heutzutage geht man als Femme häufig unter &#8211; sei es in der Lesbenwelt à la &#8220;ach, du bist doch gar keine richtige Lesbe, schneid dir erst mal deine Haare ab&#8221; oder in der Heterowelt mit Kommentaren wie &#8220;du siehst gar nicht aus wie eine richtige Lesbe&#8221;. Ja, wir Femmes haben es nicht leicht, von beiden Seiten werden wir nicht richtig wahrgenommen und häufig belächelt. Da muss sich was ändern. Das dachten sich auch zwei junge Femmes und beschlossen, etwas von Femmes für Femmes zu schaffen. Entstanden ist &#8220;lesbian chic&#8221;, ein Blog von uns für alle Femmes da draussen und solche, die es noch werden wollen. lesbian chic redaktion[at]lesbianchic.ch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2009/09/IMG_7286_Crop_Edit2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-884" title="about" src="http://www.lesbianchic.ch/wp-content/uploads/2009/09/IMG_7286_Crop_Edit2-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
<p>Heutzutage geht man als Femme häufig unter &#8211; sei es in der Lesbenwelt à la &#8220;ach, du bist doch gar keine richtige Lesbe, schneid dir erst mal deine Haare ab&#8221; oder in der Heterowelt mit Kommentaren wie &#8220;du siehst gar nicht aus wie eine richtige Lesbe&#8221;. Ja, wir Femmes haben es nicht leicht, von beiden Seiten werden wir nicht richtig wahrgenommen und häufig belächelt.</p>
<p>Da muss sich was ändern. Das dachten sich auch zwei junge Femmes und beschlossen, etwas von Femmes für Femmes zu schaffen. Entstanden ist &#8220;lesbian chic&#8221;, ein Blog von uns für alle Femmes da draussen und solche, die es noch werden wollen.<br />
lesbian chic</p>
<p>redaktion[at]lesbianchic.ch</p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.lesbianchic.ch/2012/01/29/lesben/news/about/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lesbianchic.ch/2012/01/29/lesben/news/about/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

